Jede Menge Features, um dein Unternehmen nach vorne zu bringen.
Alle Module plus Grundsystem — jede Funktion mit dem, was sie tut. Starter für Rechnungen und Zahlungseingang, Business mit allem — automatisch.
Stand Juli 2026 · dreisprachig de/en/ar · 152
Grundsystem
Immer aktiv, in jedem Tarif. Trägt alles andere.
- Mandantenfähigkeit
- Beliebig viele Firmen, jede sieht ausschließlich ihre eigenen Daten — die Trennung ist im Kern des Systems verankert, nicht nur in der Oberfläche.
- Mehrfachmitgliedschaft
- Eine Person kann Mitglied mehrerer Firmen sein und im Kopf wechseln. Nützlich für Berater, Holdings und Gründer mit mehreren Gesellschaften.
- Rollen und Rechte
- Inhaber, Administrator, Mitglied, Nur-Lesen. Finanziell wirksame Handlungen — Freigaben, Zahlläufe, Bankkonto, Tarif — nur für Inhaber und Administratoren.
- Team-Einladungen
- Per E-Mail, mit Rolle, 14 Tage gültig, widerrufbar. Die Ownerschaft einer Firma lässt sich übertragen.
- Dreisprachig mit Rechts-nach-links
- Deutsch, Englisch, Arabisch — Arabisch mit vollständig gespiegelter Oberfläche. Jeder im Team wählt seine eigene Sprache.
- Zwei Steuerprofile
- Deutschland (EUR) oder VAE (AED) — bestimmt Pflichtfelder, Belegformate, Steuerlogik und Währung.
- Hell- und Dunkelmodus
- Ein Klick, und die ganze Oberfläche wechselt — angenehm lesbar bei Tag und bei Nacht.
- Einrichtungsprüfung
- Fehlen Angaben fürs Festschreiben (Anschrift, USt-IdNr, TRN), steht der Hinweis auf Dashboard und Rechnungsentwurf — mit Link direkt in die Einstellungen.
- Firmenstammdaten
- Anschrift, USt-IdNr, Steuernummer, TRN, Handelsregister, Geschäftsführer, Bankverbindung, Finanzamt, Kleinunternehmerkennzeichen — alles, was auf Belege gehört.
- Datenexport
- Alle Tabellen als CSV und JSON plus das komplette Belegarchiv mit PDFs und XML, als ein Paket. In jedem Tarif. Wer geht, nimmt seine Daten mit.
- Änderungsprotokoll
- Festschreibungen, Stornos, Freigaben, Löschungen, Rollenänderungen, Zahlläufe: wer, wann, was.
- Eigenes Konto
- Name, Sprache, Passwort, Profilbild — es erscheint im Team-Chat, im Aufgabenboard und in der Teamübersicht.
Rechnungswesen
Vom Kundenstamm bis zum DATEV-Export.

Kunden
- Stammdaten
- Name, Kundennummer (frei oder automatisch), E-Mail, Telefon.
- Getrennte Anschriften
- Rechnungs- und abweichende Lieferanschrift; bleibt letztere leer, gilt die Rechnungsanschrift.
- Steuernummern
- USt-IdNr für den EU-Raum, TRN (15-stellig) für die Emirate — beide formatgeprüft.
- Belegsprache je Kunde
- Deutsch, Englisch oder zweisprachig Englisch/Arabisch — jede Rechnung entsteht automatisch in der Sprache des Kunden.
- Kontaktpersonen
- Beliebig viele Ansprechpartner mit Funktion, E-Mail und Telefon.
- Archivieren statt löschen
- Kunden mit Belegen verschwinden nicht: ausgeblendet, aber wiederherstellbar.
- Volltextsuche
- Über Name, Nummer, E-Mail und Ort gleichzeitig.
- USt-IdNr-Prüfung gegen VIES
- Live-Prüfung beim EU-Dienst, die Abfragenummer wird als Nachweis archiviert — bei steuerfreien EU-Lieferungen trägt der Verkäufer die Beweislast.
Artikel & Leistungen
- Stammdaten
- Name, Artikelnummer, Beschreibung, Nettopreis, Steuersatz.
- Neun Mengeneinheiten
- Stück bis Kilowattstunde — als genormte Codes, damit sie in der E-Rechnung maschinenlesbar stehen.
- Archivieren und Suche
- Wie bei Kunden: nichts verschwindet, alles ist auffindbar.
Rechnungen
- Entwurf und Festschreibung
- Ein Beleg beginnt ohne Nummer; erst das Festschreiben zieht die nächste Nummer. Keine Lücken durch verworfene Entwürfe — was die Betriebsprüfung sehen will.
- Lückenlose Nummernkreise
- Je Firma und Belegart, fortlaufend, ohne Lücken.
- Unveränderlichkeit
- Festgeschrieben heißt unveränderbar. Korrektur nur über Storno mit Gutschrift, die auf den Originalbeleg verweist — beide bleiben sichtbar.
- Prüfung vor dem Festschreiben
- Positionen, Summen, Anschrift, USt-IdNr bzw. TRN, §19, Leitweg-ID — jede Meldung sagt, wo es zu beheben ist, bevor eine Nummer vergeben wird.
- Positionen
- Aus dem Artikelstamm oder frei. Zeilensummen rechnen beim Tippen mit, Belegsummen serverseitig — eine Zahl aus einer Quelle.
- Zahlenformat nach Sprache
- Komma im Deutschen, Punkt im Englischen — eingegeben werden darf beides, auch mit Tausendertrennung.
- Kopfdaten
- Rechnungs-, Leistungs- und Fälligkeitsdatum, Leistungszeitraum, Zahlungsbedingungen, Belegnotiz, Käufer-Referenz.
- Leitweg-ID
- Pflichtfeld für XRechnung an deutsche öffentliche Auftraggeber, sonst optional.
- Drei E-Rechnungsformate
- ZUGFeRD 2.2 / Factur-X, XRechnung und PINT AE — aus demselben Beleg, ohne Doppelerfassung.
- PDF-Erzeugung
- PDF mit eingebettetem XML. Die Entwurfsvorschau nutzt denselben Erzeuger — kein „sieht später anders aus“.
- Zweisprachige Belege
- Englisch/Arabisch zweispaltig für den VAE-Markt, mit korrekter Rechts-nach-links-Darstellung.
- Belegversand per E-Mail
- Rechnung direkt an den Kunden, PDF im Anhang.
- Revisionssicheres Archiv
- Jede erzeugte Datei — PDF, ZUGFeRD-XML, XRechnung, PINT AE — unveränderlich abgelegt und abrufbar.
- Zahlungen erfassen
- Je Beleg mit Datum, Betrag, Zahlungsart und Referenz. Teilzahlungen möglich; der Restbetrag steuert Status und Mahnwesen.
- Zahlung aus Kontoumsatz
- Statt abzutippen: importierten Zahlungseingang auswählen — die Werte kommen aus dem Kontoauszug, also aus der Quelle.
- Zahlungsstatus
- Offen, teilweise bezahlt, bezahlt, überfällig — automatisch aus Restbetrag und Fälligkeit.
- Dokumentvorlage
- Logo, Akzentfarbe, Texte je Belegsprache, Pflichtangaben im Fuß, Schalter für Bankdaten und E-Rechnungshinweis — mit Live-Vorschau, die das echte PDF erzeugt.
- Kleinunternehmerregelung §19
- Am Mandanten gesetzt: verhindert versehentliche Umsatzsteuer, der Pflichthinweis erscheint automatisch.
Mahnwesen
- Offene Posten in einer Liste
- Alle Rechnungen mit Restbetrag, sortiert nach Fälligkeit, mit Überfälligkeitstagen.
- Drei Mahnstufen
- Fristen je Stufe frei einstellbar (etwa 3 / 14 / 30 Tage); leere Stufe heißt abgeschaltet, jede Stufe höchstens einmal.
- Ohne Mahngebühren
- Bewusst. Die Originalrechnung hängt jeder Mahnung an.
- Versandprotokoll
- Welche Stufe wann versendet wurde, je Beleg sichtbar.
DATEV-Export
- Buchungsstapel im EXTF-Format
- Alle festgeschriebenen Belege eines Zeitraums als Datei, die der Steuerberater direkt einliest.
- Zwei Kontenrahmen
- SKR03 und SKR04 mit vorbelegten Erlöskonten je Steuersatz; nach einem Wechsel werden die Konten zur Prüfung angezeigt.
- Einstellungen je Firma
- Beraternummer, Mandantennummer, Sachkontenlänge, Debitorensammelkonto, Erlöskonten.
- Exporthistorie
- Welcher Zeitraum wann exportiert wurde, mit Anzahl Belege und Buchungen.
Eingangsrechnungen & Zahlungen
Der geschlossene Kreis: erfassen, freigeben, zahlen, abgleichen.

Eingangsrechnungen
- Erfassung
- Datei-Upload: PDF, XML, JPG, PNG, WebP — bis 15 MB.
- Dreistufige Erkennung
- Jede Rechnung wird automatisch ausgelesen — Beträge, Absender, IBAN, Positionen. E-Rechnungen exakt aus dem strukturierten Datenteil, PDFs und Scans intelligent erkannt.
- Sicherheitsangabe
- Bei automatischer Erkennung steht dabei, mit welcher Sicherheit gelesen wurde — bei E-Rechnungen „exakt“, weil es nichts zu raten gibt.
- Lieferantenzuordnung
- Automatisch über die USt-IdNr, hilfsweise über den Namen. Unbekannte Lieferanten legt ein Klick aus den erkannten Daten an — vorher sichtbar und korrigierbar.
- Prüfen und freigeben
- Jede Rechnung landet in „Zu prüfen“, auch die exakt gelesene. Freigabe nur durch Inhaber oder Administrator — es ist eine Zahlungsanweisung.
- Ablehnen
- Statt zu löschen; die Rücknahme bleibt sichtbar.
- Löschen mit Grenzen
- Freigegebene und bezahlte Rechnungen sind unlöschbar; Mitglieder löschen nur Eigenes; jede Löschung wird protokolliert.
- Original unverändert
- Die eingegangene Datei wird abgelegt, wie sie kam — bei einer Prüfung zählt das empfangene Dokument.
- Statusfilter
- Alle, Zu prüfen, Freigegeben, Bezahlt, Abgelehnt.
Zahlläufe
- Zahllauf zusammenstellen
- Freigegebene Rechnungen auswählen, Ausführungsdatum setzen — mit Summenanzeige der Auswahl.
- SEPA-Datei (pain.001)
- Eine Überweisungsdatei, die jede deutsche Bank im Online-Banking annimmt. Kein Vertrag, keine Zusatzkosten.
- IBAN-Prüfziffern
- Jede IBAN wird nach ISO 13616 geprüft, bevor sie in die Datei darf.
- SEPA-Zeichensatz
- „Müller Groß“ wird zu „Mueller Gross“, & zu +, € zu EUR — sonst weist die Bank die Datei zurück oder verstümmelt den Namen.
- Keine Doppelzahlung
- Eine Rechnung passt nur in einen Zahllauf — erzwungen durch einen Datenbankindex, nicht nur durch die Oberfläche.
- Eingefrorene Daten
- Name, IBAN und Betrag werden beim Anlegen kopiert: Der Lauf zahlt, was freigegeben wurde, auch wenn sich Stammdaten später ändern.
- Zahlung über die Bank auslösen
- Mit verbundenem Konto direkt aus dem Zahllauf, als Sammelüberweisung — eine TAN für den ganzen Lauf. Die Datei bleibt als Rückfallweg.
- Statusverfolgung
- Vorbereitet, Datei geladen, An die Bank übermittelt, Abgeschlossen, Verworfen.
- Abschließen und Verwerfen
- Abschließen setzt alle Rechnungen auf bezahlt; Verwerfen gibt sie für einen neuen Lauf frei.
Zahlungsabgleich
- Kontoauszug per CSV
- Import mit automatischer Formaterkennung; bereits importierte Buchungen werden übersprungen.
- KI-Spaltenerkennung
- Unbekannte Bankformate werden als Zuordnungsvorschlag mit Beispielzeilen angezeigt; bestätigt, merkt sich traxxed das Format. Kontonummern werden vorher maskiert.
- Bankanbindung (BANKSapi)
- Der Kunde verbindet sein Konto beim Anbieter selbst — die Bankzugangsdaten erreichen traxxed nie.
- Kontoauswahl
- Je Konto eines Bankzugangs wird festgelegt, ob es abgeglichen wird; Zahlungskonten sind automatisch an.
- Umsatzabruf
- Umsätze und Saldo abrufen, auf Wunsch „bei der Bank aktualisieren“ für frische Daten — bis zu viermal täglich automatisch.
- Doppelerkennung
- Jeder Umsatz wird nur einmal gespeichert, auch wenn er per CSV und Schnittstelle hereinkommt.
- Einwilligungserneuerung
- Die Bank verlangt etwa alle 180 Tage eine neue TAN-Bestätigung — der Zugang zeigt das an, Daten bleiben lesbar, ein Knopf führt zur Freigabe.
- Zuordnungsvorschläge
- Rechnungsnummer im Verwendungszweck oder genau eine offene Rechnung mit passendem Betrag — bei zwei Treffern bewusst kein Vorschlag. Der Grund steht immer dabei.
- Manuelle Zuordnung
- Wenn keine Regel passt: Rechnung aus einer Suchliste mit Nummer, Kunde und Restbetrag wählen.
- Rechnung aus Zahlung erzeugen
- Für Geld ohne Rechnung: Kunde, Leistung, Steuersatz — daraus entsteht ein Entwurf.
- Automatische Zuordnung von Abgängen
- Trägt eine Abbuchung die Referenz aus einem Zahllauf und stimmt der Betrag, gilt die Lieferantenrechnung als bezahlt.
- Statusfilter
- Zu bearbeiten, Alle, Erledigt, Ignoriert.
Tagesgeschäft
Lieferanten, Aufträge, Zeiten, Lieferscheine, Lieferkette.

Lieferanten
- Vollständige Stammdaten
- Firma, Nummer, Ansprechpartner, Anschrift, USt-IdNr, TRN, IBAN, BIC, Zahlungsziel, Notizen, beliebig viele Kontaktpersonen — mit Archivierung und Suche wie bei Kunden.
Aufträge
- Auftragsverwaltung
- Automatische Auftragsnummer, Kunde, Titel, Beschreibung, Auftragsdatum, Liefertermin.
- Positionen
- Menge, Einheit, Preis, Steuersatz; „Standard“ übernimmt den Regelsteuersatz beim Rechnungsschreiben.
- Statusverlauf
- Offen → In Arbeit → Abgeschlossen, dazu Abbrechen und Wiedereröffnen.
- Rechnung auf Knopfdruck
- Aus dem Auftrag wird ein Rechnungsentwurf mit allen Positionen; erzeugte Rechnungen sind am Auftrag verlinkt.
- Lieferschein auf Knopfdruck
- Ebenso — mit Übernahme der Positionen, ohne Preise.
Zeiterfassung
- Zeiten erfassen
- Datum, Dauer („1:30“ oder „1,5“), Auftrag, Beschreibung, Kennzeichen abrechenbar.
- Sichtbarkeit nach Rolle
- Mitglieder sehen eigene Einträge, Inhaber und Administratoren alle.
- Filter
- Zeitraum, Auftrag, Mitglied.
- Summen
- Gesamt, abrechenbar und noch nicht fakturiert, bereits fakturiert.
- Zeiten in Rechnung überführen
- Ausgewählte Einträge werden zu einer Auftragsposition (Stunden × Satz) und gegen Doppelabrechnung gesperrt.
Lieferscheine
- Eigener Nummernkreis, ohne Preise
- LS-Nummern, optional aus einem Auftrag, Liefertermin, PDF mit Unterschriftsfeld. Bewusst ohne Preise; ausgestellte Lieferscheine sind eingefroren.
Supply Chain
- Stationen der Lieferkette
- Sechs Arten von Lieferant bis Kunde — je Station Lieferzeiten, Kapazität, Status (aktiv oder Reserve), Ansprechpartner, Koordinaten.
- Kennzahlen
- Kettenzeit gesamt (schnellster und langsamster Pfad), längste Lieferzeit, Risikodurchschnitt, aktive Stationen, Reserven.
- Risikobewertung
- Je Station aus Schwankung der Lieferzeit (55 %) und Dauer im Verhältnis zur langsamsten Station (45 %) — niedrig, mittel, hoch.
- Engpasserkennung
- Die zeitlich kritische Station wird gekennzeichnet.
- Einzelquellen-Risiko
- Stationen ohne Reserve werden als Risiko ausgewiesen.
- Lieferzeiten-Spektrum
- Balkendarstellung aller aktiven Stationen mit Spanne zwischen Minimum und Maximum, farblich nach Risiko.
- Landkarte
- Die ganze Lieferkette auf einer Karte: aktive Route hervorgehoben, Ausweichoptionen auf einen Blick.
- Planungsmodus
- Stationen probeweise umschalten, Ist gegen Plan vergleichen — nichts wird gespeichert, bis die Planung übernommen wird.
- Kostensimulation
- Schieberegler für Puffer, Bestellmenge, Lagerkosten, Auslastung — berechnet Lagerkosten, Sicherheitsbestand und ob ein Ausweichlieferant angeraten ist. Die Formeln stehen offen dabei.
- CSV-Import
- Bestehende Stationslisten übernehmen.
Zusammenarbeit
Aufgaben, Chat, Kalender und Postfach — im selben Login.
Planner (Aufgabenboard)
- Kanban-Boards
- Beliebig viele Boards je Firma; Spalten frei benennbar und löschbar, wenn leer.
- Karten
- Titel, Beschreibung, Fälligkeit, Zuweisung — Verschieben per Ziehen und Ablegen, mit stabiler Sortierung bei gleichzeitigem Arbeiten.
- Sechs Vorlagen
- Vom leeren Board bis „Jetzt E-Rechnung-tauglich werden“ mit fertigen Schritten — beim ersten Besuch angeboten.
- Verbindung zum Kalender
- Karten mit Fälligkeit erscheinen automatisch im Kalender; zusätzlich als echter Termin anlegbar.
- Archivieren
- Boards und Karten archivieren statt löschen.
Team-Chat
- Kanäle
- Beliebig viele, mit Beschreibung, archivierbar.
- Sofortige Zustellung
- Nachrichten erscheinen ohne Neuladen bei allen Beteiligten.
- Profilbilder
- Aus dem Nutzerkonto.
- Chat-Fenster auf jeder Seite
- Unten erreichbar, mit Zähler für Ungelesenes und Benachrichtigung im Reitertitel des Browsers.
- Nachrichten löschen
- Gelöschte Nachrichten bleiben als Hinweis stehen, statt Lücken zu hinterlassen.
Kalender
- Eigene Termine
- Titel, ganztägig oder mit Zeit, Ort, Beschreibung, Farbe, Zuweisung.
- Wiederholungen
- Wöchentlich oder monatlich, mit Enddatum — der 31. überspringt korrekt Monate, die keinen haben.
- Benannte Teilkalender
- Mit eigenen Farben, einzeln ein- und ausblendbar.
- Fälligkeiten aus dem Aufgabenboard
- Erscheinen automatisch, als eigene Kategorie erkennbar.
- Externe Kalender (ICS)
- Google, Outlook und andere lesend einbinden, mit eigener Farbe; Abruffehler werden angezeigt.
- Google Kalender (schreibend)
- Über OAuth verbinden, je Teilkalender festlegen, ob Termine nach Google geschrieben werden. Zugriffsschlüssel verschlüsselt, jederzeit trennbar.
- Monats- und Tagesansicht
- Mit Legende, „Heute“-Sprung und Anlegen direkt aus einem Tag.
- Mehrere eigene Postfächer
- Je Nutzer beliebig viele Adressen über IMAP und SMTP — das eigene Postfach, info@, buchhaltung@. Nichts muss umziehen.
- Verschlüsselte Zugangsdaten
- AES-256-GCM, nur serverseitig entschlüsselt. Ein Postfach ist persönlich: Auch die Firmeninhaberin kann die Zugangsdaten nicht einsehen.
- Verbindungstest
- Prüft Empfang und Versand und zeigt die Ursache — inklusive Hinweisen zu App-Passwörtern und OAuth-Pflicht bei Microsoft.
- Gebündelter Posteingang
- Alle Postfächer in einer Liste oder je Adresse gefiltert.
- Sichere HTML-Anzeige
- Empfangenes HTML wird gegen eine Positivliste bereinigt und abgeschottet dargestellt. Fernbilder standardmäßig blockiert — sie würden dem Absender melden, wann gelesen wurde.
- Verfassen in HTML
- Fett, kursiv, Listen, Links, Quelltextansicht — oder reiner Text.
- Signaturen je Absenderadresse
- In HTML und als Nur-Text, mit Vorschau.
- Ordner, Suche, Anhänge
- Ordnerwechsel, Suche über geholte Nachrichten, Anhänge als gesicherter Download.
- Zweispaltige Leseansicht
- Liste und Nachricht nebeneinander; auf schmalen Bildschirmen zweistufig.
- Einstellungen je Nutzer
- HTML verfassen, HTML anzeigen, Fernbilder laden — mit klarer Erklärung, was das bedeutet.
Überblick & Auswertung
Sehen, wie das Unternehmen steht — und was auf es zukommt.
Dashboard
- Kennzahlen
- Umsatz der letzten zwölf Monate, offene Posten, Überfälliges, Eingangsrechnungen zur Prüfung, freigegebene Zahlungen, erfasste Zeit, offene Aufträge — jede Kachel verlinkt dorthin, wo man handelt.
- Liquiditätsvorschau
- Sechs Wochen nach Fälligkeit: grün, was hereinkommt, orange, was hinausgeht. Mit verbundenem Bankkonto rechnet die Vorschau vom echten Saldo aus weiter.
- Umsatzverlauf
- Zwölf Monate als Balken; Gutschriften mindern den Monat.
- Top-Kunden
- Nach Netto der letzten zwölf Monate.
- Belegkontingent
- Verbrauch im laufenden Monat, wenn der Tarif eines vorsieht.
- Ohne leere Kacheln
- Kacheln erscheinen nur zu Funktionen, die dein Tarif enthält.
Auswertungen
- Kennzahlen je Zeitraum
- Netto, Umsatzsteuer, Brutto, offene Posten, erfasste Zeit, offene Aufträge — plus Umsatz je Monat.
- Aufschlüsselung nach Steuersätzen
- Bemessungsgrundlage und Steuer je Satz — die Zahlen für die Umsatzsteuer-Voranmeldung.
- Kundenrangliste
- Wer trägt den Umsatz.
- CSV-Export
- Die Belegliste zum Weiterrechnen.
Abrechnung & Partner
Ein Preis je Firma — und ein faires Ende.
Tarife & Abrechnung
- Zwei Tarife plus Archiv
- Starter 19 € (2 Plätze) und Business 49 € (5 Plätze, alle Module inklusive) — monatlich oder jährlich mit 20 % Nachlass, je Firma statt je Nutzer. Dazu Archiv für 9 € zum reinen Aufbewahren.
- 14 Tage kostenlos
- Neue Firmen starten mit dem vollen Umfang, ohne Kreditkarte. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es bewusst nicht.
- Bezahlen über Stripe
- Checkout mit Adressabfrage und USt-IdNr; Steuerberechnung über Stripe Tax — Reverse Charge für EU-Geschäftskunden inklusive.
- Kundenportal
- Zahlungsmittel ändern, Rechnungen herunterladen, kündigen — über Stripes gesicherte Oberfläche.
- 90 Tage Lesezugriff nach Ende
- Ansehen und exportieren ja, neue Belege nein. Danach wird gelöscht — wer aufbewahren will, bucht das Archiv für 9 €.
Partnerprogramm
- Werbelink mit 30 Tagen Haltbarkeit
- Ein vorlesbarer Code, der auf jeder Seite aufgenommen wird — Anmelden ist kein einzelner Seitenaufruf.
- Provision nur aus bezahlten Rechnungen
- Auf den Nettobetrag, nicht bei der Anmeldung. Keine Doppel-, keine Selbstprovision — die erste Zuordnung gewinnt.
Technik & Sicherheit
Die Argumente, die man nicht sieht — bis es darauf ankommt.
- Hosting ausschließlich EU
- Region Frankfurt am Main.
- Mandantentrennung in der Datenbank
- Row Level Security auf jeder Tabelle, mit Rollenprüfung in der Datenbank statt nur in der Anwendung.
- Verschlüsselung
- TLS im Transport, verschlüsselte Ablage im Ruhezustand, zusätzlich AES-256-GCM für Postfach-Zugangsdaten und Zugriffsschlüssel.
- Bankzugangsdaten nie bei traxxed
- Weder gespeichert noch übertragen — die Anmeldung geschieht beim Anbieter (BANKSapi).
- Signaturprüfung
- Eingehende Stripe-Rückrufe werden gegen das Signaturgeheimnis geprüft; ohne gültige Signatur abgewiesen.
- Änderungsprotokoll
- Steuerlich und sicherheitsrelevante Vorgänge werden festgehalten: wer, wann, was.
- Barrierefreiheit
- Alle Farbkombinationen erfüllen WCAG AA in beiden Modi; Tastaturbedienung durchgängig, Navigation für Vorlesesoftware ausgezeichnet.


